Bargeld in Gefahr

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Das Bargeld steht vor seiner Abschaffung, wer es immer noch nicht glaubt, sollte die neusten Entwicklungen verfolgen!


https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ezb-probt-einfuehrung-eines-digitalen-euro-a-8ad783ab-20fc-4a87-8dcc-6b3e87b34c30

https://boerse.ard.de/anlageformen/kryptowaehrungen/ezb-bereitet-digitalen-euro-vor100.html

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/digitalwaehrungen-die-ezb-tastet-sich-an-den-digitalen-euro-heran/26238208.html?ticket=ST-3352068-7LgkNyXPHhuiGg1pMqOf-ap2

Es ist so weit - Gold-Hedge

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Im letzten Artikel angekündigt und nun ist es, scheinbar, so weit – Edelmetalle gehen in eine Korrektur über. Nach einem viele Monate andauernden Anstieg, welcher vor allem durch Angst, einem Crash und Unsicherheit geprägt war, kommt nun die Korrektur. Die Schwäche der Edelmetalle deutete sich seit gut einer Woche an. Wie weit die Korrektur gehen wird lässt sich schwer abschätzen. Durch die Tsunamis an „billigem Geld“ dürfte es vermutlich nicht allzu lange dauern. Wahrscheinlich dürfte das Ende der Korrektur Ende Juli, Anfang August zu finden sein, zumindest wenn man statistische Auswertungen zu Hilfe nimmt.

Problematisch ist derzeit vor allem die Schwäche gegenüber dem Dollar. Trotz eines, aktuell, schwachen Dollar fielen Gold und Silber. Nun da die Dollarstärke zurück kehrt wirkt dieser Effekt verstärkt und drückt die Metalle gen Süden. Unten stehendes Video zeigt diesen Zusammenhang. Man erkennt gut den fallenden Dollar und den fallenden Goldkurs. In der Regel verlaufen beide Kurse parallel, was in den vergangenen zwei Wochen jedoch nicht der Fall war und eine Goldkorrektur nahe legte.
 
Vielleicht ist diese Korrektur eine der letzten Möglichkeiten Gold und Silber nochmals zu „vernünftigen“ Preisen zu erhalten. Unser Vorteil in Deutschland ist, dass wir Edelmetalle in Euro kaufen, diese aber in Dollar notiert sind. Ab und zu ergeben sich durch den Wechselkurs besonders gute Gelegenheiten, so wie aktuell.

Doch nicht nur durch einen günstigen Wechselkurs kann man beim Edelmetallkauf profitieren, sondern auch durch einen Hedge zur richtigen Zeit. Da dieses Thema kompliziert ist finden Sie hier ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=bpJvQphvQRA&t=289s
 
Vorweg sei jedoch erwähnt, dass es darum geht physische Bestände gegen Kursverluste abzusichern und die hieraus anfallenden Gewinne nach der Korrektur in neue physische Ware zu investieren. So ist ein Aufbau des physischen Bestands noch schneller möglich.

Edelmetalle vor letzter Einstiegsmöglichkeit?

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Gold, Silber und die Minen waren in den vergangenen Wochen der Krise die Gewinner. Gerade Minen konnten sich zum Teil verdoppeln oder gar noch mehr Performance an den Tag legen. Dies lag vor allem daran, da Gold neue Hochs markierte und das physische Material bei den Händlern knapp wurde. Mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas entspannt, doch das Grundproblem für diese Situation hat sich weiter verschlimmert – die Märkte werden mit Papiergeld regelrecht überflutet. Aus diesem Grund werden die Edelmetalle und alles was hiermit zusammen hängt, weiter steigen und dies in noch ungeahnte Höhen.

Doch aktuell gibt es einige Warnzeichen an diesem Markt. Zumindest das Papiergold könnte (in Dollar betrachtet) vor einer Korrektur stehen, ehe es im Anschluss zu einem neuen Allzeithoch aufbricht. Realistisch betrachtet spricht aktuell „lediglich“ die Geldflut für, auch kurzfristig, weiter steigende Preise. Andere Begebenheiten deuten eher auf eine Korrektur hin. Diese sind:


1. CoT-Daten – die „großen“ Goldproduzenten haben extreme Shortpositionen aufgebaut und bereiten sich auf eine Korrektur vor, wie nachfolgende Grafik zeigt. In der Vergangenheit kam es aber erst zur Abwärtsbewegung wenn diese Händlergruppe bereits wieder Shorts eindeckten.














2. Die Saisonalität ist noch bis Ende Juli negativ.

3. „Vorlaufindikatoren“ wie JPY und andere können das jüngste Goldhoch nicht mehr bestätigen.

4. Die Juniorminen hängen den jüngsten Anstiegen bei den Edelmetallen und Minen hinterher.

5. Gold, Silber, GDX und GDXJ befinden sich an markanten (extremen) Widerständen. Nur schwer vorstellbar, dass diese auf Anhieb durchbrochen werden.

6. Das Volumen ist extrem abgefallen.


Sollte es wirklich zur Korrektur kommen, dürfte diese nicht groß und lange ausfallen. Die massive Verschuldungsorgie, weltweit, wird dies verhindern. Die Probleme werden immer größer und unübersehbarer, selbst für Personen die sich bisher nicht mit Geld, Verschuldung und Finanzsystem beschäftigt haben. Diese Korrektur könnte man dann zum „letzten Nachkauf“ nutzen.

Etwas ausführlicher wird obige Thematik im Video erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=YJ4_oalt0rA&t=185s