Beinahe täglich neue statistische Grafiken

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BayernGold versucht ab sofort beinahe täglich eine statistische Grafik zum Markt, Wirtschaft oder sonstigen interessanten Themen zu veröffentlichen. Diese finden Sie in Zukunft hier: https://twitter.com/bayerngold

Das Märchen der Preisstabilität

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Seit Jahren wiederhole ich gebetsmühlenartig, dass wir ein Inflationsproblem haben, auch wenn dies nach offiziellem Warenkorb nicht sofort offensichtlich ist. Das Problem ist, dass die aktuell Gelddruckorgie, welche weltweit stattfindet, zu einem Preistreiber wurde, aber nur von Wenigen auch so erkannt wird. Warum ist dies so? Vielen ist gar nicht klar was Inflation ist und wo sie sich niederschlägt. Zum einen auf dem Markt für Immobilien. Wer heute ein Eigenheim bauen möchte, der muss nahezu 500.000 Euro auf den Tisch legen. Zu D-Mark-Zeiten war dies beinahe 1 Million! Hierfür bekam man mal eine Villa in bester Lage und riesem Grundstück. Heute muss man sich für die selbe Summe mit einem "Mini-Grundstück" und "normalem" Haus begnügen. Auch Mieten, Konzerte und viele weitere Dinge kosten heute locker das zwei- bis dreifache von vor 10 Jahren.

Auch die "breite Masse" erkennt immer mehr das Inflationsproblem, auch wenn von offizieller Seite eher auf eine Deflation hingewiesen wird. Denn auch die Verbraucherschützer warnen immer mehr vor Mogelpackungen in den Regalen. Hier bleiben Produkte häufig gleich teuer, aber der Inhalt nimmt drastisch ab. Die Verbraucherzentrale Hamburg wies durch einen Artikel erst kürzlich auf diesen Umstand hin: https://www.gmx.net/magazine/geld-karriere/verbraucherzentrale-hamburg-mogelpackungen-33043926 Immer mehr Produkte nutzen diesen "Trick" und verschleiern so die Preissteigerung. Darum Augen auf beim Einkauf!

Auch dieses Jahr schlagen die Darlings den Markt!

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Jedes Jahr veröffentliche ich die "Darlings von Deutschland". In diesem Video habe ich im Voraus fünf Werte mitgeteilt: https://www.youtube.com/watch?v=FeOFhuOf5oA

In der Regel "schlagen" die Darlings den Markt deutlich, mit bis zu 50 Prozent Outperformance. Auch dieses Jahr haben diese Wert den Dax abgehängt. Während der Dax um 9 Prozent nach gab haben die Darlings einen Wert von Plus-Minus-Null. Unten stehend der Vergleich.











Doch es geht sogar noch besser und vor allem noch einfacher. Im obigen Video wurden auch fünf Aktien vorgestellt, welche in den vergangenen Monaten "extreme" Stärke zeigten. Ich ging davon aus, dass diese Stärke auch in der Zukunft vorgesetzt wird. Folgend kann man das Ergebnis begutachten.











Im selben Zeitraum schafften die "Stärkeaktien" im Schnitt einen Zugewinn von rund 8 Prozent. Diese Performance ist nochmals deutlich besser als die der Darlings! Im Vorjahr verhielt es sich ebenfalls so. Eine sehr einfache Methode um den Markt zu schlagen, welche JEDER selbst anwenden kann.

Nun ist es jedoch langsam an der Zeit die Darlings und auch "Stärkeaktien" zu verkaufen. Warum? Da der Markt sich seiner saisonal schwachen Phase nähert. Ab Mai tendiert der Markt nämlich eher nach Süden. Ein Verkauf Ende April, Anfang Mai macht daher Sinn.