Edelmetalle vor letzter Einstiegsmöglichkeit?

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Gold, Silber und die Minen waren in den vergangenen Wochen der Krise die Gewinner. Gerade Minen konnten sich zum Teil verdoppeln oder gar noch mehr Performance an den Tag legen. Dies lag vor allem daran, da Gold neue Hochs markierte und das physische Material bei den Händlern knapp wurde. Mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas entspannt, doch das Grundproblem für diese Situation hat sich weiter verschlimmert – die Märkte werden mit Papiergeld regelrecht überflutet. Aus diesem Grund werden die Edelmetalle und alles was hiermit zusammen hängt, weiter steigen und dies in noch ungeahnte Höhen.

Doch aktuell gibt es einige Warnzeichen an diesem Markt. Zumindest das Papiergold könnte (in Dollar betrachtet) vor einer Korrektur stehen, ehe es im Anschluss zu einem neuen Allzeithoch aufbricht. Realistisch betrachtet spricht aktuell „lediglich“ die Geldflut für, auch kurzfristig, weiter steigende Preise. Andere Begebenheiten deuten eher auf eine Korrektur hin. Diese sind:


1. CoT-Daten – die „großen“ Goldproduzenten haben extreme Shortpositionen aufgebaut und bereiten sich auf eine Korrektur vor, wie nachfolgende Grafik zeigt. In der Vergangenheit kam es aber erst zur Abwärtsbewegung wenn diese Händlergruppe bereits wieder Shorts eindeckten.














2. Die Saisonalität ist noch bis Ende Juli negativ.

3. „Vorlaufindikatoren“ wie JPY und andere können das jüngste Goldhoch nicht mehr bestätigen.

4. Die Juniorminen hängen den jüngsten Anstiegen bei den Edelmetallen und Minen hinterher.

5. Gold, Silber, GDX und GDXJ befinden sich an markanten (extremen) Widerständen. Nur schwer vorstellbar, dass diese auf Anhieb durchbrochen werden.

6. Das Volumen ist extrem abgefallen.


Sollte es wirklich zur Korrektur kommen, dürfte diese nicht groß und lange ausfallen. Die massive Verschuldungsorgie, weltweit, wird dies verhindern. Die Probleme werden immer größer und unübersehbarer, selbst für Personen die sich bisher nicht mit Geld, Verschuldung und Finanzsystem beschäftigt haben. Diese Korrektur könnte man dann zum „letzten Nachkauf“ nutzen.

Etwas ausführlicher wird obige Thematik im Video erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=YJ4_oalt0rA&t=185s

Werden die Deutschen jetzt noch mehr gemolken? Oder anders – Wer soll das bezahlen?

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Das Thema Corona soll an dieser Stelle nicht behandelt werden und ob die getroffenen Maßnahmen von Seiten der Regierung als gerechtfertigt angesehen werden können. Hierzu gibt es mittlerweile sehr viel Datenmaterial und Stimmen namhafter Professoren und Doktoren, welche alle unterschiedliche Bilder der Lage aufzeigen. Vieles wird man erst in der Zukunft näher bewerten können und bis dahin gilt es seinen Kopf zu gebrauchen, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Doch ein anderes Thema ist dafür sehr eindeutig und klar – die Schuldenberge wachsen! Das derzeitige Finanzsystem war bereits vor Corona deutlich angeschlagen und es schien nur eine Frage der Zeit bis es ins Wanken geraten würde. Corona hat den ganzen Fall deutlich beschleunigt und bringt die vorhandenen Probleme gnadenlos zum Vorschein. Nicht nur die europäischen Banken sind Aufgrund der jahrelangen Niedrigzinspolitik extrem angeschlagen, sitzen auf Unmengen toxischer Papiere, sondern auch viele Länder Europas. Allen voran Italien, welches bereits vor Corona weit über 100 Prozent des BIP an Schulden angehäuft hatte. Hinzu kam eine Arbeitslosenquote von über 10 Prozent. Die zunehmenden Probleme des Landes zeigten sich immer wieder am Zins für Italienische Anleihen, welcher mittlerweile deutlich angestiegen ist. Der Zins lügt nicht und ist Gradmesser für die Stabilität eines Landes. Italien verfügt über ca. 60 Millionen Einwohner und kann ein nicht unerhebliches BIP vorweisen. Das Problem liegt aber an der Währung Euro. Dieser ist eine Fessel für Italien und ein Risiko für Deutschland. Die uferlosen Aufkaufprogramme der EZB machen den Euro immer weicher und auch unglaubwürdiger. Das Risiko für den Untergang dieser Währung steigt. So lange aber noch immer genügend Menschen diese Währung akzeptieren und damit Handel betreiben wird diese auch bestehen bleiben, die Frage ist nur mit welcher Kaufkraft. Letztlich muss am Ende die aktuell neu entstehenden Schuldenberge irgendjemand bezahlen und die Regierung wird es definitiv nicht sein. Diese können zwar Garantien abgeben und Schulden aufnehmen, bezahlen muss am Ende aber nur das Volk. Nun stellt sich die Frage in welcher Form dies passieren wird, denn immer mehr Politiker sprechen von Lastenausgleich oder von einer Zeit in der weniger Geld für Ausgaben zur Verfügung steht.

Letztlich gibt es mehrere Möglichkeiten wie solch ein „Bezahlen“ der Schulden ablaufen kann. Vorher sollte man vielleicht noch wissen, dass Deutschland nicht so „reich“ ist, wie immer gerne überall behauptet wird. Deutschland stehen weltweit sogar hinter Italien, auf Platz 18, was die Sparguthaben betrifft. Komischerweise zahlt Deutschland aber häufig die Zeche, welche andere Länder gemacht haben. Außerdem weißt Deutschland bereits heute die höchste Steuerlast, neben Belgien, aus. Weltmeister könnte man sagen, doch dieser Titel ist alles andere als löblich, denn das meiste Geld wird schlicht verschwendet und „verbrannt“ und nützt vor allem nicht dem eigenen Volk, sondern wird in die ganze Welt verteilt. Anstatt Steuern zu senken und Bürokratie an den richtigen Stellen abzubauen, um so Wirtschaftswachstum zu erzeugen, wird das genaue Gegenteil betrieben. Der Staat scheint bei der Masse des Volkes die Lösung zu sein und wird nicht als das Gegenteil – das Problem – erkannt. Der Staat ist nie produktiv und kennt nur eine Regel: Allen alles versprechen. Verständlich, da das ausgegebene Geld nicht von der Politik, zuvor, hart erarbeitet werden musste. So „verschenkt“ es sich einfach. Würden die Steuergelder wenigstens sinnvoll verwendet, gerade für Investitionen, wäre dies halb so schlimm.

Mögliche Enteignungsformen sind:

1.      Inflation
Schulden kann man über Inflation „abbauen“, so kann sich der Staat entschulden, mindert damit aber das Einkommen und die Sparguthaben der Bevölkerung. Dafür steigt in der Regel der Wert von Sachwerten, wozu auch Aktien zählen können. Dieser Weg wird bereits seit vielen Jahren gegangen, in Zukunft ist eine Hyperinflation nicht mehr ausgeschlossen.

2.      Corona/Euro-Bonds
Von einigen Ländern Europas gefordert, werden gemeinsame Anleihen. So erhofft man sich „günstiger“ an Kredite zu kommen und vor allem, dass die „reichen“ Länder die „ärmeren“ finanzieren. Dies würde vor allem bedeuten, dass Deutschland einen Großteil der Lasten trägt.

3.      Corona-Soli
Das Deutsche Volk zahlt bereits einen Soli für die Wiedervereinigung, der nur für ein Jahr Bestand haben sollte. Nun denkt man über einen Corona-Soli nach, der sich nach dem Einkommen richtet. Wer denkt, dass dieser dieses Mal nur kurz von Bestand wäre, der irrt.

4.      Einmalabgabe
Gerade von Seiten der Linken gab es bereits die Forderung nach einer Einmalabgabe. Angedacht ist demnach, dass Vermögen über 1 Million Euro besteuert werden. Wie hoch diese Steuer ausfallen soll wird hierbei nicht erwähnt. Dumm nur, dass die Europäer bald alle Millionäre sind, wenn die EZB weiter die Geldschleuse so öffnet.

Wichtig zu wissen: Der IWF empfiehlt Deutschland ohnehin schon lange eine Einmalabgabe in Höhe von 10 Prozent!

In Zypern gab es zur Zeit der Immobilienkrise ebenfalls eine Einmalabgabe. Sparguthaben über 100.000 Euro wurden mit 9,9 Prozent besteuert, darunter fiel eine Einmalabgabe in Höhe von 6,75 Prozent an.

5.      Vermögenssteuer
Auch über die Wiedereinführung der Vermögenssteuer wird nachgedacht, welche zwischenzeitlich „pausiert“ wurde. Ein Teil des Vermögens müsste hierbei jährlich als Steuer abgegeben werden.

6.      Lastenausgleich
Diesen gab es bereits einmal in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Vermögen über einen Freibetrag wurde mit 50 Prozent besteuert. Diese Steuer wurde im Anschluss über 30 Jahre abbezahlt.

Vermutlich wird es eine Kombination zweier Arten geben. Die Politik wird hierbei kreativ sein und durch Corona gibt es keine Einschränkungen bei der Erhebung. Alles scheint hierdurch begründbar. Bereits jetzt hat die Regierung Soforthilfen und Garantien in Höhe von ca. 1,2 Billionen Euro (rund 50 Prozent der bisherigen offiziellen Staatsschulden Deutschlands) bereit gestellt. Aufgrund der Schwere der Krise wird dieses Geld bei weitem nicht genügen. Andere Länder, wie Italien oder Spanien, denken gar über ein Grundeinkommen nach. Wie dies bei ohnehin überbordenden Schulden finanzierbar sein soll wird dabei nicht erwähnt. Die EZB wird darum weiter fleißig „Geld drucken“, was die Sparguthaben weiter entwertet.

Wie man es auch dreht und wendet, dieses System ist am Ende. Nun erfolgt die totale Plünderung der Sparer, denn diese waren zu konservativ, anständig und „doof“ um Schulden zu machen. Hierfür werden sie nun „bestraf“.

Dem Volk wird auch die Tatsache nichts helfen, dass das Bundesverfassungsgericht erst vor wenigen Tagen die Staatsanleihenkäufe der EZB als teils verfassungswidrig einststufte. Diese kauft unbeirrt weiter jede Schrottanleihe der Banken, um diese zu stützen und Schlimmeres (vorerst) zu verhindern.

Was Viele ebenfalls nicht wissen, selbst kurz nach dem zweiten Weltkrieg funktionierte eine staatliche Institution hervorragend – das Finanzamt. Steuern aus der Vorkriegszeit wurden auch im neuen System erhoben. Somit sollte sich niemand über einen Systemcrash freuen, denn das Finanzamt vergisst nichts.

Erneut geht großes am Goldmarkt vor – ist das Ende nah?

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Vor einigen Monaten veröffentlichte ich bereits einen Artikel zum Goldmarkt der auf einen besonderen Umstand hinwies, der bisher einmalig war und eine bevorstehende Brisanz andeutete. Wer sich hierfür interessiert kann diesen hier http://goldseitenblog.de/marco-freundl/grosses-findet-auf-dem-goldmarkt-statt/ lesen oder das entsprechende Video hierzu aufrufen https://www.youtube.com/watch?v=Gze3zlaVRtw&t=3s

Aktuell zeichnet sich erneut Großes bei Gold ab. Ein Umstand der so ebenfalls noch nicht bei Gold zu finden war. Gold geht nämlich aktuell in eine Backwardation über. Was dies bedeutet und die daraus ergebende Konsequenz möchte ich an dieser Stelle etwas näher erläutern.

Zunächst zur Terminkurve von Gold. Normalerweise befindet sich Gold in einem sogenannten Contango. Dies bedeutet, dass der Goldpreis von heute (im aktuellen Monatskontrakt) an der Börse niedriger notiert als in den Kontrakten für die Folgemonate. Dies ist auch logisch und „natürlich“, denn nimmt man den aktuellen Goldkurs von heute zur Grundlage, so liegen auf diesem in der Zukunft Lagerkosten und Zinszahlungen, wenn man eine Auslieferung zu einem späteren Zeitpunkt wünscht. Um dies zu verdeutlichen soll folgende Grafik dienen. In den Folgemonaten kommt es demnach zu höheren Preisen als heute. 


 















Es kann aber in seltenen Fällen bei „Rohstoffen“ auch zu einer sogenannten Backwardation kommen. Dies bedeutet, dass jemand bereit ist heute einen höheren Preis (für einen Rohstoff) zu bezahlen als in der Zukunft. Hierzu kommt es nur selten und nur in Ausnahmefällen. Nun stellt sich die Frage, wann ein Marktteilnehmer bereit ist heute „jeden“ Preis für ein Produkt zu bezahlen, wenn er dies in der Zukunft günstiger erhalten kann? Die Antwort ist relativ banal und einfach zu beantworten: Wenn er es bei einer Angebotsknappheit sofort zur Produktion oder für Sonstiges benötigt und darum nicht auf eine Lieferung in der Zukunft warten kann oder wenn er davon ausgeht, dass er die Ware in der Zukunft nicht erhalten wird, da es sich bei den Lieferversprechungen um leere Versprechen handelt. Letztlich hat er Angst seinen Anspruch nicht ausüben zu können bzw. die Ware nicht oder verspätet zu erhalten.

Grafisch sieht die Kurve entsprechend wie folg aus:


 















Was bedeutet dies nun konkret für Goldanleger? Dieses komplett fehlkonstruierte Geldsystem geht dem Ende zu. Das Vertrauen in Regierungen und das Geldsystem geht mit jedem Tag mehr verloren. Gold ist hierfür der verlässlichste Gradmesser, manche bezeichnen es auch als Thermometer der Finanzmärkte. Aktuell wird versucht den Patienten Europa und Euro durch noch mehr Medizin wieder auf die Beine zu helfen, doch genau diese Medizin machte den Patienten erst krank und verwundbar. Es ist so wie wenn man einen Alkoholabhängigen mit noch mehr Alkohol retten möchte. Dies wird nicht funktionieren und der Erfolg ist im besten aller Fälle von kurzer Dauer. Einen langfristigen Erfolg kann dieses Unterfangen nicht haben, denn irgendwann müssen all die neu entstandenen Schuldenberge doch beglichen werden. Dies kann wie bisher über Inflation und somit einer „heimlichen“ Steuer auf Sparguthaben und Einkommen erfolgen oder über verschiedenste (Zwangs-)Abgabenforderungen des Staates (der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: einmalige Sonderabgabe, Corona-Steuer, Corona-Bonds, Euro-Bonds,…). Das Repertoire scheint hierbei grenzenlos. Klar muss sein, dass diese Krise jene von 2008 um ein Vielfaches übersteigt und schon damals belog Merkel das Deutsche Volk als sie verlautbaren lies, dass die Sparguthaben sicher sind. Im Nachhinein gestand sie, dass sie gelogen hatte. Ohnehin ist festzustellen, dass die Eigenverantwortung und die Mündigkeit des Volkes dort endet, wo es für die Regierung unbequem wird und man die Entscheidungswahl des Volkes fürchtet. Klar muss sein, Italien ist nicht Griechenland und war bereits vor Corona Pleite, mit einer Arbeitslosenquote von ca. 15 Prozent. Wie will man ein Land mit 60 Millionen Einwohnern finanziell retten? Dies ist unmöglich!

Doch zurück zu Gold. Die physische Ware bei den Händlern ist derzeit so knapp, dass sich der Spotpreis extrem weit vom an der Börse gehandelten Preis entfernt hat. Die Panik der Sparer ist groß und sie greifen nach jedem Strohhalm und sind hierfür bereit jeden Preis zu bezahlen. Den großen Börsenteilnehmern geht es ähnlich, diese sind zwar nicht bereit jeden Preis zu bezahlen, lassen sich aktuell aber anstelle von „wertlosem“ Papier Gold ausliefern, was zur oben dargestellten Terminkurve führt. Es ist nicht so, dass aktuell kein Gold vorhanden ist, aber es kann derzeit entweder in den Minen nicht gefördert werden oder den Prägeanstalten fehlt aufgrund er Beschränkungen das Personal. Diese Situation wird noch auf Wochen, wenn nicht gar Monate bestehen bleiben – große Geldsummen treffen auf ein knappes Warenangebot. Weitere Preissteigerungen sind daher nicht unwahrscheinlich und deuten sich an. Dennoch fahren die Prägeanstalten gerade wieder ihre Kapazitäten hoch, so dass man mit etwas Glück in den kommenden Wochen wieder einfacher Ware beziehen kann.
Wie verzwickt die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ist kann man auch an den Terminkurven für Aktienmärkte erkennen, auch diese befinden sich aktuell in einer Backwardation, was kein gutes Zeichen ist, denn ein Papiermarkt kann physisch nicht knapp werden.

Es steht also ein Paradigmenwechsel an. Wir alle können nur hoffen, dass dieses System noch einige Jahre durch die Geldschwemme geschenkt bekommt, dennoch ist das Ende absehbar. Letztlich liegt dies aber an jedem Einzelnen. Je mehr Menschen dem bisherigen System ihr Vertrauen schenken, desto unwahrscheinlicher ist der sofortige Total-Crash. Aktuell befinden sich die Menschen eher mit dem Thema Corona im Panikmodus und machen sich noch wenige Gedanken über die finanzielle Zukunft. Erst wenn Corona wieder in den Hintergrund rückt wird es aber genau hierzu kommen. Mit etwas Glück gibt es dann wieder eine gute physische Metall-Versorgung – vermutlich die letzte Chance für Nachzügler vor dem endgültigen Finale. Doch nicht nur das Geldsystem in seiner heutigen Form steht vor dem Ende, sondern auch die EU selbst. Derzeit kocht jedes Land sein eigenes Süppchen (Beispiel Grenzschließungen, Beschränkungen usw.), mehr noch, der Unmut untereinander wird immer größer. Man schiebt sich derzeit die Schuld zu und im Extremfall „bestiehlt“ man sogar den anderen. Solidarität, Unterstützung und gegenseitige Hilfe sieht anders aus. Dass Misstrauen und der Ärger untereinander wird vermutlich irreparabel sein. Somit haben EU und Euro, vermutlich, ihr Ende erreicht. Um das Fehlkonstrukt Euro wäre es nicht Schade, denn dieser ist die Geißel der Euroländer.

Drei Anmerkungen sind aber noch zu machen. Ob Gold wirklich die „große Rettung“ ist wird sich erst noch zeigen müssen. Dennoch ist jeder Versuch besser als die unvermeidliche Vernichtung der Sparguthaben. Auch war interessant zu sehen, dass Bitcoin nicht der erhoffte sichere Anker war, wie viele gemutmaßt haben. Gold hält daher derzeit alle Trümpfe in der Hand.
Vielleicht noch wichtiger ist jedoch unsere Freiheit! Wenn wir nicht wachsam sind werden wir diese volkommen verlieren, nachdem sie ohnehin seit vielen Jahren nur noch in Teilen vorhanden ist. Benjamin Franklin sagte schon: Wer die Freheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides vlieren.