Performancevergleich von Märkten

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Heute gibt es eine sehr interessante Tabelle! Ich habe mich gefragt, welche Anlage in den letzten 20 Jahren die "Beste" war. Oft heißt es, dass Aktien alles geschlagen haben. Doch stimmt dies wirklich und kann man diese Aussage so gelten und stehen lassen? Sehen Sie selbst:


Die Tabelle ist leicht verständlich. Hier wurde das Tief des jeweiligen "Assets" in den vergangenen 20 Jahren abgetragen, dann dessen Höchststand und den derzeitigen Kurs. Im Anschluss wurde die Rendite von Tief zu Hoch und von Tief zum aktuellen Kurs bestimmt. Das Ergebnis ist relativ "erstaunlich", denn Gold muss sich selbst vor dem Nasdaq-Index nicht verstecken. Silber und der Minen-Index HUI performen diesen sogar aus.

Man sollte bei dieser Betrachtung aber nicht vergessen, dass diese nur "grob" ist, denn beim deutschen Leitindex Dax handelt es sich um einen Performance-Index, wohingegen die anderen Indizes reine Kursmesser sind, was das Bild etwas verzerrt. Von Wechselkursen ganz zu schweigen.

Dennoch dient die Aufstellung um darzulegen, dass Gold/Edelmetalle in jedes Portfolio gehört/gehören.

Ferner scheint ein gesonderter Blick auf die FAANG-Aktien hoch interessant. Amazon ist hier klarer Sieger. Aber, würde man die Liste um Aktien aus dem Minensegment erweitern, so würde man hier die wahren Gewinner finden. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied, Standardaktien sind lineare Werte, welche langfristig "immer" steigen. Aktien aus dem Rohstoffsegment, also Minen oder dergleichen, sind Zykliker, welche sich in Wellen bewegen. Daher bieten sich lediglich Aktien aus dem Standardmarkt für Buy and Hold an, aber keine Minenwerte. Diese sollten aktiv gemanaged werden und sich nur in bestimmten Phasen in einem Depot befinden, wie aktuell, da sie sich im historischen Kontext im "Kaufenbereich" befinden. Nähere Infos versuche ich in den kommenden Tagen online zu stellen.

Raubzug gegen alle Sparer

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Vor einigen Jahren empfahl der IWF, dass man das Ersparte der Bürger pauschal mit 10-20 Prozent ENTEIGNEN sollte. Im Anschluss stabilisierten sich die Märkte und die Wirtschaft. Die vorgeschlagene Maßnahme musste somit VORERST nicht umgesetzt werden. Dennoch wird weiter daran gearbeitet Bargeld abzuschaffen und somit die "versklavung" der Bürger weiter voran zu treiben. Dies hat man dadurch erreicht indem man die Bargelfreigrenzen weiter reduziert hat und in Ländern wie Skandinavien ganz auf Bargeld verzichtet wird. In diesem Land wird weitestgehend nur noch mit Kreditkarte bezahlt. Kryptowährungen sollte man ebenfalls nicht als Weg in die Unabhängigkeit betrachten und als Mittel der Freiheit, sondern vielmehr als einen "ersten Versuch" wie das Volk darauf reagiert wenn man ihm sein Bargeld weg nimmt. Es ist eine Art Eingewöhnung an bargeldlose Zeiten. Und das Volk scheint dies nicht nur zu akzeptieren, sondern regelrecht zu fordern, wenn man die vergangenen Jahre des Kryptohypes betrachtet.

In Zukunft wird so die Möglichkeit der Unabhängigkeit noch weiter eingeschränkt und dem Staat als Wucherung des ungezügelten Auswuchses wird immer verheerender. Bereits heute muss Steuer auf Steuer auf Steuer bezahlt werden. Zunächst wird der Lohn versteuert. Diesen Lohn versteuern wir im Anschluss nochmals indem wir Produkte mit MwSt erwerben. Und vereinzelt wird, wie bei der Ökosteuer, sogar eine Steuer auf eine Steuer erhoben. So wird die MwSt auf die Ökosteuer aufgeschlagen, was eigentlich per Gesetz verboten ist. Dennoch scheint dieser Umstand niemanden zu stören. Eines Tages fällt dann zum Schluss noch die Erbaschafststeuer an, nachdem durch die Inflation (= "versteckte" Steuer) bereits ein Großteil des Ersparten vom Staat dahingerafft wurde.

Das Volk ist nur eine Marionette und ein Sklave ohne Ketten, der die "freiwillige" Sklaverei gewählt hat.

Die neuste Idee der "Führenden" in der EUdSSR - eine Bargeldsteuer von 3-4 Prozent, die bei Auszahlung erhoben wird. Es geht aber auch noch anders, durch eine Art Wechselkurs für Bargeld: https://www.focus.de/finanzen/boerse/weltwirtschaft-auf-dem-weg-in-schwere-rezession-auf-irrwitzigem-weg-will-der-iwf-bargeld-besitzer-mit-strafzinsen-enteignen_id_10306882.html

Warum zieht man solche Pläne in Erwägung? Ganz einfach, dieses System steht vor seinem Ende. Der Leitzins der EZB beträgt längst NULL Prozentpunkte. Bei einer möglichen Eintrübung der Wirtschaft kann die höchste "Geldstelle" nur noch einen negativen Zins einführen oder gar zur Enteignung, durch staatliche Hilfe, greifen.

Jedem sollte klar sein, dass man versuchen wird dieses System unter allen Umsätnden aufrecht zu erhalten. Die Konsequenz ist die Enteignung aller Bürger.

Populismus

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Vor einigen Jahren gab es einen Artikel der behauptete, dass die derzeitigen gesellschaftlichen Begebenheiten sehr der Zeit von vor der französischen Revolution ähneln. Dem kann man eigentlich nur wenig widersprechen, wenn man betrachtet was in unseren Nachbarländern so vor sich geht. Die "Eliten" denken, dass sie tun und lassen können was ihnen beliebt, ohne auf die Stimme des Volkes hören zu müssen. In Frankreich begeben sich Gelbwesten auf die Straße und protestierten anfangs gegen Steuern und das politische "Regime". Mittlerweile wird der Gelbwestenaufmarsch immer mehr zu einer inszenierten Kampagne für populistische Umweltschutzkampangnen und entfernt sich immer weiter von den eigentlichen Problemen welchen sich die Welt gegenüber sieht. Man könnte glatt denken, dass die gelbe Kampagne unterwandert und instrumentalisiert wurde. Dies bleibt aber Spekulation. Hingegen keine Spekulation stellt folgender Artikel dar, über populistische Tendenzen unserer Zeit. Demnach hat die Welt Werte erreicht, welche denen der 1930er entsprechen. Ein gutes Vorzeichen oder eher negativ zu werten? Fakt ist, dass der Populismus weltweit zu nimmt, was man am "Dieselskandal" gut erkennen kann. Solch ein Ereignis wird sofort von den Medien und der Politik instrumentalisiert, wie auch andere Begebenheiten.